Archive for June, 2007
Die klassische Form der Massage ist die uns geläufige Form der Massage der Muskeln. Aus ihr sind alle späteren Techniken hervorgegangen. Massage Es gibt unterschiedliche Massageformen, z.B. Teilmassage, die Groß- und Ganzmassagen, Bindegewebsmassagen als besondere Form der Reflexzonentherapie, die Lymphdrainage und die Unterwasserdruckstrahlmassage. Darüber hinaus gibt es die Periostmassage, es handelt sich hierbei um eine [...]
June 30th, 2007 | Posted in Naturheilkunde | No Comments
Entstehungsgeschichte, Prinzipien und Theorie Das Cantharidin ist eine aus der spanischen Fliege gewonnene Substanz, die auf ein Pflaster aufgetragen wird und zur Hautreizung und Blasenbildung führt. Besonders in Frankreich wurde in den letzten Jahren dieses Verfahren häufiger angewandt als in Deutschland. Die Technik der Pflasteranwendung ist ein einfaches Verfahren: Das fertige Cantharidenpflaster, das im Handel [...]
June 28th, 2007 | Posted in Naturheilkunde | No Comments
Entstehungsgeschichte, Prinzipien und Theorie Unter Bewegungstherapie verstehen wir ein Körpertraining, das die Leistungsfähigkeit des Organismus zu steigern vermag. Die Übungen reichen von Gymnastik, Gehen und Laufen bis hin zu Terrainkuren, bei den synergistisch Klimafaktoren mit einbezogen werden. Die Bewegung soll Freude machen. Dies ist auch Voraussetzung für das Fortführen der Bewegung im täglichen Leben. Wert [...]
June 26th, 2007 | Posted in Naturheilkunde | No Comments
Entstehungsgeschichte, Prinzipien und Theorie Die Aderlasstherapie ist das klassische blutentziehende Verfahren. Formen des Aderlasses finden sich in allen Kulturen. In Europa war sie fester Bestandteil der humoralpathologischen Medizin. Durch teilweise übertriebenen Gebrauch und häufig falsche Einsatzbereiche geriet sie in fast völlige Vergessenheit. Im Rahmen des Wiederaufblühens der Naturheilkunde erlangt der Aderlass wieder zunehmend an Bedeutung. [...]
June 25th, 2007 | Posted in Naturheilkunde | No Comments
Entstehungsgeschichte, Prinzipien und Theorie Der Blutegel ist ein an Menschen und Tier blutsaugender Ringelwurm. Er findet sich in Europa, im Süßwasser, zeitweise in feuchter Erde. Die Blutegeltherapie gehört zu den aus- und ableitenden Verfahren, die die gesamte Medizin im Mittelalter bis zur Neuzeit geprägt haben. Durch die Entdeckung der Antibiotika, der Sulfonamide und der Großentwicklung [...]
June 24th, 2007 | Posted in Naturheilkunde | No Comments
Entstehungsgeschichte, Prinzipien und Theorie Die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) gehört zur Elektrotherapie. Das klassische Naturheilverfahren zeichnet sich dadurch aus, dass es ohne Zuhilfenahme von Maschinen durchgeführt werden kann. Deshalb gehört die Elektro- und Ultraschalltherapie nur bedingt zu den klassischen Naturheilverfahren. Der Ultraschall ist ebenfalls aus dem Tierreich bekannt. Delphine orientieren sich mittels Ultraschall. Strom kommt [...]
June 20th, 2007 | Posted in Naturheilkunde | No Comments
Entstehungsgeschichte, Prinzipien und Theorie Das Schröpfen zählt zu den ab- und ausleitenden Verfahren und wird seit vielen hundert Jahren in der Medizin angewandt. In den letzten Jahrzehnten ist es in Europa eher zurückhaltend eingesetzt worden. Vor allem osteuropäische Länder setzten jedoch die Schröpftherapie häufig ein. In alten medizinischen Dokumenten heißt es, dass Schröpfen die Fähigkeit [...]
June 20th, 2007 | Posted in Naturheilkunde | No Comments
Unter “Demenz vom Alzheimertyp” versteht man den Abbau der intellektuellen Fähigkeiten. Krankheitserscheinungen Der Alzheimer tritt zunächst in einer leichten Form auf. Hierbei ist ein Leben alleine zwar noch möglich, aber es kann zu Persönlichkeitsveränderungen kommen. Verschlechtert sich dann der Zustand des Erkrankten, treten zusätzlich Gedächtnis- und Orientierungsstörungen auf. Diagnose Eine sichere Diagnosestellung ist zeitlebens nicht [...]
June 18th, 2007 | Posted in Alzheimer | No Comments
Unter dem Begriff Schlaganfall oder Apoplex werden die Symptome zusammengefasst, die durch den Verschluss einer das Gehirn versorgenden Arterie entstehen. Die Ursachen eines Schlaganfalls sind sehr vielfältig. Bei älteren Patienten entsteht der Verschluss in der Regel durch Arteriosklerose. Möglich ist jedoch auch ein Verschluss, verursacht durch Blutpfropfen, Embolie genannt. Je nach Gefäßgebiet, das betroffen ist, [...]
June 17th, 2007 | Posted in Schlaganfall | No Comments
Enzyme sind Eiweiße, die chemische Reaktionen im Körper beschleunigen. Einteilung Man unterscheidet zwei Gruppen, die Gewebeenzyme und die Sekretenzyme. Gewebeenzyme befinden sich immer in einer Zelle und werden nur dort aktiv. Sie sind im Blut zu finden, wenn die Zelle zerstört wurde, z.B. Enzyme einer Leberzelle. Sekretenzyme werden von Drüsen gebildet. Die Drüse wird durch [...]
June 16th, 2007 | Posted in Enzyme | No Comments
Beschreibung Weiße Blutkörperchen (= Leukozyten)sind im Gegensatz zu den roten Blutkörperchen kernhaltig. Normwerte: Erwachsene haben 4.000-9.000 Leukozytenpro Mikroliter Blut. Kinder haben 6.000-15.000 Leukozytenpro Mikroliter Blut. Säuglinge haben 6.000-18.000 Leukozytenpro Mikroliter Blut. Knapp die Hälfte aller weißen Blutkörperchen (=Leukozyten) befinden sich im Blutkreislauf. Ungefähr 1/3 der Zellen halten sich im Knochenmark auf, der Rest in dem [...]
June 15th, 2007 | Posted in Blut | No Comments
Beschreibung Die roten Blutkörperchen (=Erythrozyten) sind kernlose, organellenfreie Zellen. Infolgedessen haben sie einen sehr geringen Stoffwechsel. Die elastische Zellmembran der roten Blutkörperchen (= Erythrozyten) ermöglicht eine gute Verformbarkeit, sodass der Durchfluss auch durch sehr enge Gefäße geschehen kann. Ihre Form ist rund, in der Mitte eingedellt (= bikonkav), scheibenartig. Diese Gestaltung bewirkt eine erhebliche Oberflächenvergrößerung, [...]
June 14th, 2007 | Posted in Blut | No Comments
Blutbestandteile: Das Blut besteht zu 55 % aus Blutplasma und zu 45 % aus Blutkörperchen. Die Gesamtblutmenge beträgt beim gesunden Erwachsenen etwa 1/12 des Körpergewichtes, das entspricht etwa 5 Liter Blut. Diese normale Blutmenge bezeichnet man als Normovolämie, wird diese unterschritten, spricht man von Hypovolämie. Eine Erhöhung der Blutmenge entspricht einer Hypervolämie. Blutplasma Blutplasma bestimmt [...]
June 14th, 2007 | Posted in Blut | No Comments
Das Gehirn ist die wichtigste “Schaltzentrale” des menschlichen Körpers, es steuert alle lebenswichtigen Funktionen und Abläufe. Ohne diese Steuerung und Koordination wäre der Mensch oder jedes Lebewesen allgemein nicht lebensfähig. Was das Gehirn des Menschen im Gegensatz zu allen anderen Lebewesen unterscheidet, ist die Möglichkeit des bewussten Denkens, die weit über das instinkgesteuerte Handeln der [...]
June 12th, 2007 | Posted in Gehirn | No Comments